smart medication
Von der Forschung zu ausgezeichneten Produkten

Woher kommen wir?

Am Anfang standen Forschungsarbeiten an der Philipps-Universität Marburg in Zusammenarbeit mit dem IT Unternehmen Rösch & Associates sowie führenden Fachärzten. Die Kooperation von Wissenschaft, medizinischem Fachwissen und IT-Expertise ist die Basis für praxistaugliche Lösungen mit hohem Nutzen für Patient und Arzt.

Hier sind zunächst die elektronischen Tagebücher für Menschen mit Hämophilie und ITP zu nennen, die seit 2012 genutzt und heute unter dem Namen „smart medication eDiary“ bzw. „smart medication ITP“ angeboten werden.

Inzwischen arbeiten einige Tausend Patienten aus mehreren Ländern mit den Anwendungen von smart medication. Weil smart medication inzwischen weit mehr als ein digitales Tagebuch ist und DiGAs (Digitale Gesundheitsanwendungen) immer wichtiger werden, ist es nur konsequent unsere Expertise in einem Unternehmen zu fokussieren und dort gezielt und systematisch fortzuentwickeln. Deshalb haben wir die smart medication eHealth Solutions GmbH gegründet.

Ausgezeichnet! Preise und Ehrungen

Mit dem MSD Gesundheitspreis wurde das Projekt smart medication im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) von Frau Parl. StS Sabine Weiss als beste „Lösung von Versorgungsproblemen durch Digitalisierung“ ausgezeichnet. Alle Preise und Nominierungen stehen unter Auszeichnungen.

In den vergangenen Jahren hat smart medication weitere Auszeichnungen erhalten:

  • App des Monats bei E-HEALTH-COM
  • Mehrfacher Finalist im Appcircus Wettbewerb
  • „Die innovative Arztpraxis“ des Springer Verlages
  • Finalist für den ACHSE-Central Versorgungspreis für chronische seltene Erkrankungen
  • R&D Talent Award für Telemedizin des Medica Media Forums

Die Menschen hinter smart medication

  • Dr.-Ing. Andreas Rösch

    Dr.-Ing. Andreas Rösch M.S.

    Promovierte im Bereich „Neuronale Netze / KI“ und verfügt mit seinem Unternehmen Rösch & Associates über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT-Managementberatung von großen und mittelständischen Unternehmen insbesondere in Bezug auf die sensiblen Bereichen IT Sicherheit und Datenschutz in der Banken & Legal Industry.

  • Dr. David Schmoldt

    Dr. David Schmoldt

    Beschäftigt sich seit 2010 mit digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen und promovierte 2016 an der Philipps-Universität Marburg zur „Anwendung der Telemedizin in der Hämostasiologie und Hämophilie“ – an der Schnittstelle zwischen Medizin und Wirtschaftsinformatik. Was in der Forschung begann, führt er heute als Geschäftsführer der smart medication eHealth Solutions GmbH fort: digitale Lösungen für seltene chronische Erkrankungen – von der Telemedizin über die Gentherapie bis zu gemeinsamen Forschungsprojekten mit Universitäten. Dabei vernetzt er alle Beteiligten: Patienten, Ärzte und Zentren, Apotheken, Pharmaunternehmen, Krankenkassen und Wissenschaft.

Wo wir stehen. Wohin wir gehen!

Die optimale Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen liegt uns am Herzen. Mit diesem Ziel vor Augen und mit Hilfe von Digitalen Gesundheits-Anwendungen (DiGA), ist smart medication der Ansprechpartner bei der Lösung von Versorgungsprozessen im Gesundheitswesen, z. B. bei der telemedizinischen Betreuung und Therapieunterstützung von Patienten mit Hämophilie.

Blick in die Zukunft

Digitale Gesundheits-Anwendungen unterstützen auf vielen Ebenen. Durch verbesserte Kommunikation der unterschiedlichen Beteiligten erleichtern sie den Überblick, erhöhen die Sicherheit und sorgen für mehr Lebensqualität.

Zusammenarbeit mit Pharmaunternehmen – klar geregelt

Neue Therapien – von der Weiterentwicklung der Faktorkonzentrate bis zur Gentherapie – entstehen bei forschenden Pharmaunternehmen. Wer die Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen verbessern will, arbeitet deshalb mit ihnen zusammen. Wir tun das offen: in gemeinsamen Projekten, über Schnittstellen zu Studien und Registern und beim Sponsoring einzelner Anwendungen. Unsere Produkte bleiben dabei hersteller- und produktunabhängig.

Für diese Zusammenarbeit gilt eine klare Grenze: Persönliche Behandlungsdaten gehören ausschließlich dem Patienten und seinem behandelnden Arzt. Pharmaunternehmen erhalten zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf personenbezogene Patientendaten. Auswertungen für Wissenschaft und Forschung erfolgen ausschließlich anonymisiert bzw. pseudonymisiert – und nur mit Einwilligung der Patienten.

Technisch und rechtlich ist das abgesichert: Betrieb, Hosting und Datenhaltung erfolgen auf eigenen Servern in Deutschland auf Grundlage der DSGVO; unsere Anwendungen sind – je nach Einsatz – als Medizinprodukt klassifiziert und CE-zertifiziert. Ein Beispiel für die Zusammenarbeit ist der smart medication Price Calculator, eine von Sobi gesponserte Anwendung, die bewusst ganz ohne personenbezogene Patientendaten arbeitet.